Situation zur Notbetreuung – GT fragt nach!

Gestern erreichte uns eine Anfrage vom Göttinger Tageblatt zur Kita-Schließung und damit natürlich auch zur Situation um die Notbetreuung. Wir haben geantwortet und warten nun gespannt auf den Artikel.

Ihr wollt wissen, was wir geantwortet haben? Schaut hier:

Aufbauend auf den aufkommenden Fragen zur Notbetreuung, Sonderurlaub, Kontaktbeschränkungen, Kindkranktage, etc. wollen wir in der kommenden Woche das Stimmungsbild der Göttinger Eltern noch intensiver einfangen und werden euch hier auf den Laufenden halten. Lasst uns deshalb weiterhin wissen, wie es euch geht, welche Probleme auftreten oder auch, was gerade super läuft. Nur dann können wir auch aktiv werden und zusammen besser durch den Lockdown kommen.

Eine Antwort auf „Situation zur Notbetreuung – GT fragt nach!“

  1. Die Doppelbelastung durch Homeoffice und Kinderbetreuung zehrt an den Nerven. Die Möglichkeit, Homeoffice zu machen, wird mittlerweile oft gleichgesetzt mit einer halbwegs entspannten Betreuungssituation, weil man ja immerhin zu Hause ist. Sobald eine Arbeit im Homeoffice zu erledigen ist, gibt es ja nicht mal Hoffnung auf Notbetreuung. Aber man kann nicht arbeiten und gleichzeitig drei kleine Kinder betreuen. Es sei denn, man lässt sie 4-5 Stunden Kika schauen und das verbietet sich von selbst. Die Kinder sind so selbstständig geworden, ziehen so toll mit. Aber es ist eine heftige Situation. Trotzdem.

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