Technische Hinweise zur Vollversammlung auf BigBlueButton

Hier ein paar technische Hinweise für die Nutzung des Videokonferenztools am 15.12.2020 ab 20:00 Uhr:

Die Einwahl erfolgt am besten mit einem Chrome oder Firefox-Browser unter https://meet.gwdg.de/b/sus-hf4-yih-0zr
Sowohl PCs, Macs und Linux-Rechner als auch Handies sind nutzbar, es wird nur ein Browser benötigt.

Nach dem Öffnen der Website ist folgender Bildschirm zu sehen:

Bitte trage deinen Namen und dahinter die Kita ein, in der du deine Kinder betreuen lässt. Klicke dann auf “Teilnehmen”

Wenn die Konferenz schon begonnen hat, erfolgt als nächstes die Auswahl, ob du mit Mikrofon teilnehmen möchtest, oder nur zuhören willst. Wir empfehlen, “mit Mikrofon” auszuwählen, da es ja möglich ist, dass du später etwas beitragen möchtest. Wenn du ein Headset verwendest, sollte dies bereits jetzt angeschlossen sein.

Es folgt dann der so genannte Echotest. Damit wird das Audio richtig eingestellt. Dabei MUSS dem Browser die Nutzung des Mikrofons erlaubt werden! Du wirst dazu von Firefox/Chrome/Safari etc. aufgefordert. Du solltest anschließend kurz etwas in dein Mikrofon sprechen (Headset oder Mikro von Laptop oder Handy) und solltest dich dann selbst hören. Wenn du keinen Ton hören solltest, schließe den Browser und checke, ob das Mikro richtig angeschlossen ist. Dann nochmal von vorn anfangen. Ggf. ein privates Fenster im Browser öffnen oder Cache und Cookies löschen.

Damit die Videokonferenz gut funktioniert, solltest du grundsätzlich dein Mikrofon muten (stumm schalten) damit es nicht zu Rückkopplungen oder Nebengeräuschen für alle kommt. Erst bei eigenen Redebeiträgen das Mikro aktivieren. Ob du deine Webcam aktivieren möchtest, bleibt dir überlassen.

In der Konferenz selbst gibt es nicht all zu viele wichtige Funktionen. Dieser Screenshot erklärt das meiste:

Im öffentlichen Chat können alle Teilnehmer*innen angeschrieben werden. Es sind ebenso auch private Nachrichten möglich. Bei technischen Fragen am besten Steffen Strauß anchatten. Wenn gar nichts funktioniert, schreib uns schnell eine Mail, wir haben das Postfach parallel geöffnet.

Mitgliederversammlung der Landeselternvertretung

Am Samstag, den 28.11.20 lud die Landeselternvetretung Niedersachsen zum Austausch ein. Wir waren dabei!

Neben Berichten aus BEVKi und der Vorstandswahl ging es hauptäschlich um die Vernetzung von uns Eltern in ganz Niedersachsen. Details werden wir euch in unserer Mitgliederversammlung am Dienstag, den 15.12.20 berichten. Ihr seid schon jetzt neugierig? Dann schaut doch mal auf die Homepage der LEV !

Mitglieder-Vollversammlung – 15.12.20 um 20 Uhr

Wir laden euch zur Online-Mitglieder-Vollversammlung am 15.12.20 um 20 Uhr via BigBlueButton ein. Der Austausch mit euch ist uns wichtig!

Angesprochen sind hier vor allem die ElternvertreterInnen unter euch. Wir versorgen euch mit Infos zu folgenden Themen:

  • Corona-Situation in Göttinger Kitas
  • Online-Anmeldesystem
  • Entwicklungen zur Kita-Bedarfsplanung
  • Bericht von der Landes- und Bundeselternvertretung
  • Vorstandswahlen
  • Anliegen und Themen aus den Kitas von euch

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme! Die Einwahl kann per Telefon oder Computer erfolgen (Link). Auch Eltern ohne Kita sind herzlich willkommen ;o)

*Gemeinsam mehr erreichen*

Der Stadt- und Kreiselternrat Göttingen lädt unter diesem Motto zu einem Gesamtelternabend mit Fokus auf “Schule & Elternarbeit” am Mittwoch, den 19.02.2020 um 19 Uhr in den Ratssaal. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Göttingen verschläft Digitalisierung der Kita-Anmeldung

Zu dieser Erkenntnis kamen am Mittwoch, den 20.3.2019 die Gäste der Vortragsveranstaltung zur KiTa-Online-Anmeldung des Kita-Stadtelternrates Göttingen im Holbornschen Haus. Als Referenten waren Lutz Kiefer, Erster Gemeinderat im Flecken Bovenden und Leiter im Amt für Finanzen, Ordnung und Soziales, sowie Frank Tändler, Vertriebsleiter der Little BirdGmbH Berlin, vor Ort und informierten überdie Einführung und Umsetzung eines Kita-Online-Anmeldeportals.

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In ganz Deutschland und mittlerweile auch im Landkreis Northeim und im Flecken Bovenden werden bereits zentrale Online-Anmeldeverfahren mit guter Resonanz der Eltern, Stadtverwaltung und Kita-Träger eingesetzt. Lutz Kiefer zeigte die positiven Folgen eines zentralen Anmeldeportals am Flecken Bovenden auf. Göttingen bleibt allerdings bisher noch ein gallisches Dorf mit einer bisweilen chaotischen, intransparenten und für alle Beteiligten anstrengenden Anmeldeprozedur für die begehrten Betreuungsplätze.  In den Vorträgen kam sehr deutlich hervor, dass ein zentrales Online-Anmeldeverfahren für alle Beteiligten Vorteile bringt:     

  • Personen-bezogene Daten müssen nur einmal in das System eingegeben werden, anstatt verschiedenste Anträge mit immer denselben Fragen auszufüllen und zu verschicken. 
  • Dabei bleibt der gesamte Anmeldeprozess transparent, wodurch ständiges Nachfragen bei Kitas und Stadtverwaltung deutlich reduziert wird.
  • Freie Plätze werden effizienter und vor allem früher verteilt. 
  • Mehrfachvergabe von freien Plätzen wird ausgeschlossen, wodurch Chancengleichheit entsteht. 
  • Wartelisten können von der Verwaltung effektiver bearbeitet werden. Es ist ein Konzept rund um Planungssicherheit und Übersicht über den Bedarf an KiTa-Plätzen. Kritische Fälle, wie jene, die trotz Mehrfachanmeldungen bei den unterschiedlichen Trägern noch heute auf einen KiTa-Platz ab August warten, können schneller versorgt werden.
  • Man kann von Service-orientiertem Arbeiten sprechen, welches nicht nur unötige Bürokratie vermeidet, sondern auch den Trägern und KiTas mehr Raum gibt, um ihre Gruppen nach ihren individuellen Kriterien aufzubauen ohne zeitliche Verzögerungen durch doppelte Platzvergaben.
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Der Kita-Stadtelternrat sieht eine zentrale Online-Anmeldung als deutlichen Gewinn für alle. Das Anmeldeverfahren wird dadurch schneller, transparenter und für alle Beteiligten weniger bürokratisch. Es ist keine Blackbox mehr. Warum die Stadt Göttingen es immer noch nicht geschafft hat, wie andere Kommunen im Umkreis, solch ein Anmeldeportal einzuführen, ist für den Kita-Stadtelternrat  nicht nachvollziehbar, zumal sich die Kosten im Rahmen halten.  Als kinderfreundliche Stadt ist es höchste Zeit, hier nachzuziehen und die Verwaltung der Kinderbetreuung im 21. Jahrhundert ankommen zu lassen.